RFID-Systeme finden in der Gefahrmeldetechnik den Einsatz in der Zutrittskontolle und in der Scharfschaltung von Alarmsystemen.

rfid transponder von schutzfabrik

Über die Gefahrenmeldetechnik hinaus findet die RFID-Technik Anwendung in der Zeiterfassung, der Kennzeichnung von Waren und Behältern sowie Ausweissystemen wie Reisepässen etc.

Funktionsweise:
In der RFID-Technik haben sich weitgehend zwei Frequenzsysteme durchgesetzt.
Eine Lesesystem, basierend auf einer Frequenz von 125 kHz, und ein Lese-/Schreibverfahren auf einer Frequenzbasis von 13,56 MHz. Über ein elektromagnetisches Feld wird das RFID-Element in Form eines Transponders, Tags, Glasröhrchens oder einer Plastikkarte ausgelesen und vom nachgeschalteten System ausgewertet.

Unterschiedliche Techniken:
Die üblichen Übertragungssysteme in der RFID-Technik sind Unique, EM4102, EM4100, EM4550, Temic, Mifare, Legic, Hitag1, Hitag2, I-Code1, I-Code2, HID Prox und einige andere mehr.

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