Die ACP-Zentralen wurden in den 1980- und 1990ern von Alarmcom vertrieben.

Die Zentralen werten an den Eingängen (Differenzialmeldelinie) Alarme und Meldungen mittels Widerstandüberwachung aus.

Die ACP-Zentralen verfügen über eine unterschiedliche Anzahl von Eingängen und Baugruppenstufen:

Die Zentralen ACP A4, ACP A8, ACP B8 und die ACP V8 sind Anlagen, die in sich keine Erweiterbarkeit bieten. Mit den Zentralen ACP C 16 und ACP C 68 wurden die Zentralen erweiterbar und boten die Möglichkeit, über den internen I²C-Bus Baugruppen wie Linienkarten, Blockschlosskarten oder Relaiskarten zu erweitern. Durch einen größeren Prozessor in Verbindung mit einer LSN-Baugruppenkarte wurde die Zentrale zu einer modernen Busanlage.

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